Lachyoga - Freude, Entspannung, Energie!

 

Lachen ist die beste Medizin – das sagt nicht nur der Volksmund, das ist auch wissenschaftlich bewiesen: Lachen bewirkt eine Ausschüttung von Glückshomonen, Stresshormone werden abgebaut, kritisches Denken unterbrochen, Schmerzen werden weniger wahrgenommen. Man fühlt sich aktiver, geht positiver durchs Leben und kann so die Anforderungen des Alltags leichter bewältigen (Stress-Resilienz). Langes, lautes Lachen fördert den Herz-Kreislauf wie ein Cardiotraining und ist sogar für die tiefliegenden Bauchmuskeln effektiver als klassische Bauchübungen wie Crunches, sagen die Sportwissenschaftler der Universität Münster.

Aber wir lachen so wenig im Alltag und dann auch nur so kurz, dass wir kaum von diesen Effekten profitieren können. Daher erfand ein indischer Internist, Dr. med. Kataria, 1995 das Lachyoga. In 20 Jahren entstanden über 6.000 Lachclubs weltweit, über 200 allein in Deutschland, mehr als ein halbes Dutzend schon in unserer Region.

 

Lachyoga – Albern mit voller Absicht!

Im Lachyoga wechseln sich anregende Lach- mit entspannenden Atemübungen ab. Die Lachübungen sind zunächst recht gymnastisch und kontrolliert, aber da unser Körper nicht zwischen geschauspielertem und echtem Lachen unterscheidet, können wir auch dabei schon die positiven Effekte des Lachens erleben. Lachen ist ansteckend und so wird in der Gruppe aus Schauspiel schnell echte Freude!

 

Lachen Sie mit!

Termine: Freitags, 18.15-19.15 Uhr: 27.11.2015, 29.01.2016


Kommen Sie einfach mal zum kostenlosen Ausprobieren zu einem der Termine dazu. Vorher bitte anmelden und dann: mitlachen!

Einzelkarte 10 €, Einzelteilnahme jederzeit möglich

 

 

Kontakt und Anmeldung: Sandra Lüttmann Tel.: 0 25 74 -88 39 243

 

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Kontakt und Anmeldung: Sandra Lüttmann Tel.: 0 25 74 -88 39 243

 


 

Achtung: Lachyoga ist mit einer erhöhten Beanspruchung von Lunge, Atemwegen, Bauchmuskulatur und Zwerchfell verbunden. Von der Teilnahme ist deshalb abzuraten bei akuten Infektionen der Atemwege, Angina Pectoris, Aneurysmen, Glaukom, extrem hohen Blutdruck, Bruchleiden (Hernie) und Vorfallerkrankungen des Unterleibes, Bandscheibenvorfall und Schwangerschaft. Kontraindikationen sind auch: zeitnahe Operationen, Anfallsleiden wie Epilepsie und schwere psychische Erkrankungen wie Schizophrenie

 

Pausen Gong | info@pausen-gong.de